Smart Work Centres in Non-metropolitan Areas -  Intelligente Arbeitszentren in der ländlichen Gebieten

 

Kurze Zusammenfassung

Europa wird durch die hohe Attraktivität der Großstädte, die Migration von ländlichen Siedlungen und Entvölkerung charakterisiert. Ein Großteil der ländlichen Bevölkerung pendelt zwischen ihrem Wohnort und Arbeitsplatz, die teuer ist, die Umwelt verschmutzt und es ergibt, dass die Anwohner keine aktive Rolle im Leben der örtlichen Gemeinschaft haben.

Das MICROPOL Projekt will die Entwicklung der ländlichen Gebieten durch die Förderung und Etablierung von sogenannten "Smart Work Centers" (SWCs - Intelligente Arbeitszentren) erleichtern. Das Ziel dieser „Smart Work Centers" ist die ländlichen Arbeitskäfte im Ort zu halten, die lokale Ökonomie zu starken und die Arbeit/Leben Bilanz zu erhalten.

Die Vertreter des Projektes aus 10 Länder suchte Antworten darauf, wo und wie diese Einrichtungen arbeitein in ländlichen Kleinsiedlungen und in Kleinstädten. Während der drei Jahre konnten wir 25 bewährte Verfahrensweise zu diesem Thema sammeln. Diese sind auf verschiedene Ideen beasiert, ziele auf verschiedene Zielgruppe, und hat mehre Finanzierungtypen.

Als wir bewährte Verfahrensweise gesehen haben, konnten wir Gemeinschaftsarbeitsräume kennen lernen, wo die Mitarbeiter von größeren Unternehmen, die Einzeilunternehmer, die Arbeitnehmer der Kreativwirtschaft und die kleine und mittlere Unternehmen Arbeitsplätze oder Büros mieten können. Diese Einrichtungen bieten eine gemeinsame Infrastruktur wie Sitzungsräume, Konferenzräume, Schulungsräume, Büromaschinen, Anlagen, Rezeption, Gemeindegebieten, möglicherweise gemeinsame Verwaltung, Unternehmensförderung.

Die Vorteile der "Intelligenten Arbeitszentren":

  • für Großunternehmen: Kostenreduzierung (Reise- und Betriebskosten), erhöhte Verfügbarkeit von hochwertigen Arbeitskräfte, Verringerung der Umweltverschmutzung
  • für die Telearbeitnehmer: qualitative Arbeit auch in den ländlichen Gebieten, verringerte Pendelstrecke, (Zeitersparnis, Kostensenkung, Verbesserung der Arbeit/Leben Bilanz, Gemeindebeziehungen, man muss nicht die höhere Qualitaät des ländlichen lebens für die Arbeit in der Stadt umgeben), Vorteile gegenüber der Heimarbeit (soziale Beziehungen, zu einer Arbeitsgemeinschaft gehören)
  • für ländlichen Gemeinden: Verringerung der Migration, Gemeinschaftsbildung, die Verringerung von Umweltschäden durch die Verringerung der Pendelstecke, generiert Einnahmen für die lokale Wirtschaft, die Erhöhung der Lebensqualität im ländlichen Bereich.

 

Partnerschaft

Federführender Partner: Region Nordjylland (Dänemark)

Partner:

  1. Region Nordjylland (Dänemark)
  2. Provinz Drente (Niederlande)
  3. Westpannonische Gemeinnützige Dienstleistungs GmbH für Raum- und Wirtschaftsentwicklung (Ungarn)
  4. Geschäftsbetreuungsstelle (Slowenien)
  5. Kreistag von Northumberland (Großbritannien)
  6. Stadtgemeinde von Teramo (Italien)
  7. Öffentliche Stiftung für die Entwicklung der Industrie (Ungarn)
  8. Universität Riga (Lettland)
  9. Niverlan (Frankreich)
  10. Estländische Beratungsstelle (Estland)
  11. Kammer für Handel und Industrie von Jaen (Spanien)

 

Vorbereitete Dokumente:

Die Beschreibung der 25 bewährte Verfahrensweisen, die wir während des Projektes sammelten, der zusammenfassenden Bericht über die Ergebnisse des Projekts. Wir haben eine Matrix, die die Typen der Intelligenten Arbeitszentren vorstellt, und eine umfassende Geschäftsplan-Vorschlage für denen die an die Einrichtung und den Betrieb des ländlichen Telearbeitszentren denken vorbereitet. Außerdem haben wir 10 Empfehlungen für die regionalen und internationalen politischen Entscheidungsträger, die die notwendigen Maßnahmen für die Popularisierung und die Realisierung der ländliche Telearbeit enthalten. Auf der Grundlage der gewonnenen Erfahrungen, während des Projektes, haben wir einen Umsetzungsplan für die Westtransdanubien Region vorbereitet, der die benötigte Maßnahmen für die nächste 3 Jahre enthaltet um die Ergebnisse zu genützen und unterzuhalten.

Während des Projektes wurde es deutlich, dass die französische bewährte Verfahrensweise des Telearbeitzentrums von Murat die ungarische Verhältnisse am besten anpasst. Daher unter dem Projekt, haben wir einen Vorschlag für die Übertragung der bewährten Verfahrensweise vorbereitet, mit dem die Ausbildungen die das französische Zentrum für Telearbeiter, Betreiber und Landentwickler ausgeführt hat, auf die Dauer verwendet werden könnten.

 

Zahlen und Fakten

Förderprogram: INTERREG IVC

Federführender Partner: Region Nordjylland (Dänemark)

Projektlaufzeit: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2014.

ERFE Finanzierung: 1 891 598 EUR

Haushalt von der Westpannonischen GmbH: 123 588 EUR